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Urbaner Aktivismus als gelebtes Experiment in der Wiener Kunst-, Musik und Clubszene • Urbaner Aktivismus als gelebtes Experiment in der Wiener Kunst-, Musik und Clubszene • Urbaner Aktivismus als gelebtes Experiment in der Wiener Kunst-, Musik und Clubszene • Urbaner Aktivismus als gelebtes Experiment in der Wiener Kunst-, Musik und Clubszene • Urbaner Aktivismus als gelebtes Experiment in der Wiener Kunst-, Musik und Clubszene • Urbaner Aktivismus als gelebtes Experiment in der Wiener Kunst-, Musik und Clubszene • Urbaner Aktivismus als gelebtes Experiment in der Wiener Kunst-, Musik und Clubszene • Urbaner Aktivismus als gelebtes Experiment in der Wiener Kunst-, Musik und Clubszene • Urbaner Aktivismus als gelebtes Experiment in der Wiener Kunst-, Musik und Clubszene • Urbaner Aktivismus als gelebtes Experiment in der Wiener Kunst-, Musik und Clubszene •

culture connected 2025/26: Kunst, Widerstand und digitale Zukunft

Im Rahmen von culture connected 2025/26 kooperierte das FLUCC Kulturankerzentrum mit den Schüler:innen der BS für Handel und Reisen Hütteldorfer Straße und dem BORG Hegelgasse 12.

Begleitend zur Ausstellungsreihe „happiness as resistance“ wurden zwei miteinander verschränkte Workshopreihen entwickelt. Im Fokus standen Ästhetiken des Widerstands – von historischen Kämpfen über aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen bis hin zu alternativen Weltentwürfen und emanzipatorischen Praxen im analogen und digitalen Raum.

Gemeinsam mit dem Autor und Kurator Simon Nagy, der Historikerin Karin Berger und der Künstler:in und Kuratorin Janine Scheer Erb, sowie der Kulturvermittlerin Theresa Aschauer und der Projektkoordinatorin Nina Vobruba setzten sich die Schüler:innen mit historischen Formen des Widerstands und aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen und der Frage auseinander. Das FLUCC fungierte dabei nicht nur als Veranstaltungsort, sondern als Schnittstelle zwischen Schule, zeitgenössischer Kunst und Stadtgesellschaft.

Jetzt werden die Arbeiten öffentlich!

Die entstandenen 3D-Scans werden als großformatige Drucke im öffentlichen Raum präsentiert und machen die Perspektiven der Jugendlichen auf Widerstand, Demokratie und digitale Selbstbestimmung sichtbar.

Wir laden herzlich ein, die Arbeiten im öffentlichen Raum zu entdecken!

Plakate im öffentlichen Raum · Laufzeit: 10.September - 10.Oktober

Näheres zu den Projekten:

PROJEKT 1 : Widerständige Archive sprechen

Das Projekt begann im FLUCC mit der Begehung der von Simon Nagy kuratierten Ausstellung in Form eines interaktiven Parcours, sowie mit einer vertieften Auseinandersetzung einer Fotoserie von Frauen im Widerstand. Ausgehend von historischen Zitaten entwickelten sie mit Overheadprojektoren eigene visuelle Zugänge zu den Biografien.

Aufbauend darauf wurde in der Schule der Film „Küchen Rebellinnen“ gezeigt, in dem einige der über 150 interviewten Frauen des österreichischen antifaschistischen Widerstands zu Wort kamen. Anschließend wurde mit Karin Berger (welche an der Ausstellung und an dem Film mitwirken) und Simon Nagy über Erinnerungskultur, Zivilcourage und gesellschaftliche Verantwortung diskutiert.

PROJEKT 2 :

Play as resistance – imaginary devices

Die Künstlerin und Kuratorin Janine Scheer Erb stellte der eigene Umgang mit digitalen Technologien im Mittelpunkt. Die Jugendlichen entwickelten „Imaginary Devices“ – imaginäre Werkzeuge für einen selbstbestimmten und unterstützenden Umgang mit Technologie. Die zunächst aus Papier gestalteten Objekte wurden mittels 3D-Scan digitalisiert und gemeinsam mit Fragmenten der Schulumgebung Teil eines begehbaren virtuellen 3D-Raums mit Soundtrack. Am Projekttag im FLUCC wurde dieser 3-D Raum den Jugendlichen der anderen Schule präsentiert. Das Projekt thematisierte Demokratie durch die spielerisch-künstlerische Auseinandersetzung, durch kritische Gegenwartsanalyse in einem empowernden Setting.

Projekttag und Plakate im digitalen Raum

Beim abschließenden Projekttag im FLUCC wurde der Bogen von Janine Scheer Erb vom historischen Widerstand zu aktuellen Fragen rund um Digitalität, Big Tech und deren Einfluss auf demokratische Prozesse gespannt. Eine spielerische Aufstellung zur Nutzung digitaler Plattformen regte dabei zur Diskussion über digitale Alternativen an.

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