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Urbaner Aktivismus als gelebtes Experiment in der Wiener Kunst-, Musik und Clubszene • Urbaner Aktivismus als gelebtes Experiment in der Wiener Kunst-, Musik und Clubszene • Urbaner Aktivismus als gelebtes Experiment in der Wiener Kunst-, Musik und Clubszene • Urbaner Aktivismus als gelebtes Experiment in der Wiener Kunst-, Musik und Clubszene • Urbaner Aktivismus als gelebtes Experiment in der Wiener Kunst-, Musik und Clubszene • Urbaner Aktivismus als gelebtes Experiment in der Wiener Kunst-, Musik und Clubszene • Urbaner Aktivismus als gelebtes Experiment in der Wiener Kunst-, Musik und Clubszene • Urbaner Aktivismus als gelebtes Experiment in der Wiener Kunst-, Musik und Clubszene • Urbaner Aktivismus als gelebtes Experiment in der Wiener Kunst-, Musik und Clubszene • Urbaner Aktivismus als gelebtes Experiment in der Wiener Kunst-, Musik und Clubszene •

HAPPINESS AS RESISTANCE

Die Ausstellungsreihe “happiness as resistance” taucht in Archive widerständiger Erinnerung, beleuchtet öko soziale Netzwerke, erkundet temporäre autonome Zonen und experimentelle Spielräume. Erkennt individuelle Ohnmacht und Überforderung an, sowie auch die verblüffende Akkumulation kollektiver Wirkmacht, welche immer wieder die Verhältnisse zum Tanzen bringen kann.

Jedes der 6 Ausstellungsprojekte setzt in unterschiedlicher Weise ein hybrides Format zwischen multimedialer Kunst, Performance, Club, Musik, Tanz, Literatur, Poesie, Theorie und Praxis um. Daraus entfaltet sich jeweils eine Installation, welche den gesamten Kulturbau durchzieht, in den öffentlichen Raum wirkt und digitale Spuren hinterlässt.

Mit “happiness as resistance” möchte das FLUCC Allianzen zwischen Kunst, Aktivismus und Zivilgesellschaft anregen und stärkende Räume eröffnen, in denen gemeinsam lustvoll widerständige Strategien erprobt, geteilt und weiterentwickelt werden können. Angesichts zunehmend totalitärer Tendenzen eines globalen digital - fossilen Turbokapitalismus, verstehen wir dies als bewusste Praxis: Räume der Freude, der Zärtlichkeit und der gegenseitigen Stärkung zu schaffen. Als kollektiven Akt gegen Resignation und Vereinzelung.

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Widerständige Archive sprechen

27. Februar Eröffnung

Ästhetiken des Widerstands, Räume der Zärtlichkeit und das subversive Potenzial von Freude.

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